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PaiBuddy: Unterstützung durch den Fachbereich SAG

In unserem Projekt „PaiBuddy – Avatare in der Pflege“ hat sich eine sehr wertvolle und effiziente Zusammenarbeit mit dem Fachbereich SAG (Soziale Arbeit und Gesundheit) der Hochschule Emden entwickelt und inzwischen fest etabliert.

In dieser Zusammenarbeit erschließen sich für uns zusätzliche, wertvollere Perspektiven für das Projekt.

Insbesondere den Studierenden des Kurses „Mitwirkung Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA)“ sowie dem verantwortlichen Professor Dr. Knut Tielking sei an dieser Stelle unser aufrichtiger Dank ausgesprochen.

Ihre Inputs geben unserem Projekt neue Impulse. Auch wäre die Organisation und Durchführung unser großen (Abschluss-) Veranstaltung am 3. Dezember ohne ihre tatkräftige Unterstützung nur sehr viel schwerer möglich gewesen.

Über unsere Veranstaltung, in der sowohl informiert als auch mit allen Beteiligten und Besuchern diskutiert wurde,  werden wir mit eindrucksvollen Bilder sehr bald berichten.

Seid gespannt.

Viele Grüße


Besuch an der Ammerland- Klinik

In den vergangenen Wochen haben wir weiteres Feedback zu unserem PaiBuddy einholen dürfen. Die Ammerland-Klinik GmbH hat uns ein Treffen mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten rund um das Thema Patienten und Pflege ermöglicht.

Herr Kessen, Leiter des QM(Qualitätsmanagement) der Ammerland Klinik, brachte uns in den Direktkontakt mit Chirurgen, Pflegeexperten, Pflegern und weiteren Wissensträgern im Bereich der Pflege.

Das Feedback hat entscheidenden Einfluss auf die Weiterentwicklung des PaiBuddy. Nach einer Vorstellungsrunde und Präsentation des PaiBuddy Systems, wurden in Form einer offenen Diskussion/Feedback Runde die weitere Ausgestaltung besprochen.

Als großer Erfolg für das Projekt, wurde die Möglichkeiten zur Analyse von Patientenverhalten an der Ammerland Klinik geschaffen. Hieraus sollen direkte Erfahrungen aus der Praxis, in Form von Projektarbeiten der Studierenden, in das Projekt einfließen.

Wir bedanken uns für diesen wertvollen Termin und die Möglichkeit weiterhin gemeinsam Erfahrungen in der Pflege sammeln zu dürfen.

Viele Grüße

Das PaiBuddy Team


PaiBuddy – ein neues Gewand

Es geht weiter, der Paibuddy macht sich bereit für die nächste Phase. Nun werden die neuen und wertvollen Informationen aus den geführten Gesprächen (mit den an der Pflege beteiligten Personen) in die Weiterentwicklung des PaiBuddy´s einbezogen.

Einen Eindruck von dem bisherigen Stand der Arbeiten bei der Umsetzung dieser (eurer) Ideen, möchten wir schon jetzt veröffentlichen.

Für Interessierte: Was ist passiert?

Die grafische Darstellung der Umgebung (Texturen, Details) wurden maßgeblich verbessert und auf ein neues „Level“ angehoben. So schmücken schöne Wasserspiegelungen, eine verbesserte Lichtbrechung und Schattenwurf, wie auch aufwändige Bodentexturen und ein neuer Himmel das Antlitz der neuen PaiBuddy Umgebung. Die Erweiterung um Tiere (z.B. Vögel, Rehe, Fische) sollen künftig die Umgebung beleben und zur Interaktivität beitragen.

Wir hoffen sehr, dass euch bereits die ersten Bilder davon überzeugen und freuen uns jederzeit auf eure Anregungen.

Viele Grüße

Euer PaiBuddy-Team

Besuche oder kontaktiere uns gerne auf www.Paibuddy.de


Der erste Austausch über den PaiBuddy!

Der erste Termin hat stattgefunden und wir freuen uns ganz aktuell darüber berichten zu können.

Der Austausch fand mit Herrn Bernd Kleinhaus statt, einem ehemaligen Einrichtungsleiter einer Pflegeeinrichtung in Norden / Ostfriesland und Projektverantwortlichen der „Chancen in der Pflege“. Dabei haben wir eine Menge über die Pflegeeinrichtungen und die Pflegebedürftigen dazugelernt.

Durchschnittlich 70% der pflegebedürftigen Personen leiden unter einer Demenz und benötigen je nach Pflegegrad besondere Betreuung. Zum größten Teil fehlt aufgrund des Personalmangels die Zeit, den Pflegebedürftigen genügend Aufmerksamkeit zu schenken und sie zu beschäftigen.

Herr Kleinhaus stellte uns einige seiner Projekte vor. Diese hatten zum Ziel, die Pflegebedürftigen zu unterhalten, viel mehr aber ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu geben. Dafür müssen sie sich in Umgebungen aufhalten, die von ihnen als bekannt und vertraut wahrgenommen werden. Da nur noch das Langzeit- aber nicht mehr das Kurzzeitgedächtnis voll funktionsfähig ist, sind diese Umgebungen in der fernen Vergangenheit erlebt worden.

So gehören zu Herrn Kleinhaus’ Projekten unter anderem eine Erinnerungsecke, wie eine Wohnküche, die im Stil der 50er Jahre eingerichtet ist sowie „der Garten des Lebens“ mit multisensorischen Bereichen.

„Demenzerkrankte erinnern sich gerne zurück – manchmal können sie sich sogar besonders gut an Geschehnisse von vor 40 Jahren erinnern“, so Herr Kleinhaus.

Mit unserem Avatar-System können wir genau an dieser Stelle anknüpfen und einer pflegebedürftigen Person eine vertraute Umgebung darstellen. Der Avatar betreut dabei nur dort, wo nötig und soll eine Atmosphäre der Vertrautheit schaffen und somit zu einer größeren Gelassenheit und inneren Ruhe beitragen.

Herr Kleinhaus hat uns in nur einem Gespräch viele Anregungen geliefert, die wir in unsere Arbeit mit einfließen lassen werden.

Nächste Woche besuchen wir eine Pflegeeinrichtung im emsländischen Raum.

Wir sind gespannt auf die nächsten Ideen und Anregungen!

Euer PaiBuddy-Team

Besuche oder kontaktiere uns gerne auf www.Paibuddy.de 


PaiBuddy – Die ersten Kontakte aus der Pflegebranche

Der nächste Meilenstein ist erreicht!

Es ist uns gelungen, erste Kontakte zu ausgewiesenen Kapazitäten aus dem Bereich der Altenpflege herzustellen und erste Treffen noch vor der Sommerpause zu vereinbaren.
Wir werden unser Konzept und unsere Ideen für den Einsatz der künstlichen Intelligenz in der Altenpflege in Form von Avatar-basierten Systemen vorstellen und dazu Feedback aus der Praxis einholen.

Wir freuen uns sehr und sind schon extrem gespannt.

Wir werden euch auf dem Laufenden halten.
Bis bald!

Euer PaiBuddy-Team

www.paibuddy.de


Erste Eindrücke

Auf der folgenden Abbildung ist ein erster Prototyp des Demonstrationssystems dargestellt. In einer naturnahen Umgebung steht der Avatar auf einer Brücke und möchte eine Konversation mit dir führen..

Menschliche Bewegungen, natürliche Umgebung und eine angenehme Stimme sollen den PaiBuddy mit seinen Möglichkeiten zu einem Freund für den Bewohner und eine Unterstützung der Pflegekräfte werden lassen.

Freut euch auf mehr Infos und scheut nicht die Kontaktaufnahme zu uns!


Künstliche Intelligenz: Der Ausweg aus dem Pflegenotstand?

Niemand denkt gerne über das Alter nach.

Aber wer kümmert sich um uns, wenn wir pflegebedürftig werden? Tante Elsa? Pfleger Heiko? Oder RoboCareBot 3000?

Lasst uns doch einmal darüber diskutieren, bevor wir Opa den Maschinen überlassen.

Moin!

Wir sind sechs Studierende und angehende Ingenieure der Hochschule Emden/Leer und überlegen uns, wie wir die Pflege von Morgen mitgestalten können.
Der Pflegenotstand zwingt die Gesellschaft dazu über neue Konzepte in der Altenpflege nachzudenken. Fehlende Fachkräfte, Überstunden und Zeitmangel führen zu Ideen Abläufe zu automatisieren. Aber können wir die Pflegekräfte auch unterstützen anstelle sie zu rationalisieren?

Hier kommt der PaiBuddy ins Spiel.

Wir entwickeln einen Avatar auf Basis eines „Kumpels“ (Buddy), mit dem der Bewohner eines Pflegeheims jederzeit sprechen kann. Er stellt eine Bezugsperson dar, die den Bewohner kennen lernt, seine Interessen herausfindet, aktive Gespräche führen kann und die Bedürfnisse des
Bewohners aufnimmt. Gleichzeitig übermittelt er pflegerelevante Informationen an das Pflegepersonal.

So werden u.a. Laufwege eingespart und den Pflegern gleichzeitig die Möglichkeit gegeben, den Bewohnern mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Rechts im Bild: Der Avatar auf einem Tablet, links im Bild: eine mögliche Darstellung der App, mit der die Pfleger arbeiten, auf einem Smartphone, im Hintergrund: der Pflegealltag

Das war aber nur ein kleiner Einblick.
Wir halten euch in den nächsten Wochen zum Thema „KI in der Pflege“ und unserem PaiBuddy weiter auf dem Laufenden. Bis bald!